Kulturdokumentation

Schubladenwerke

Schubladenwerke eine Ausstellungsreihe von

Johannes Kreye
Daniela Saur-Arnu
Katharina Kreye
Simon Jokel

Wir entdecken Werke, geheime Werke, die weder bisher
veröffentlicht wurden, noch im Papierkorb gelandet sind.
Warum liegen Werke, z.B. Projektideen, Skizzen, Kompositionen, Schriften usw. in der geistigen oder echten Schublade? Dazu gehen wir mit Künstler*innen, Musiker*innen
und Schriftsteller*innen ins Gespräch und fragen nach dem
Grund. Das Interview vor Ort, und die Werkschau mit der persönlichen Geschichte, zeichnen wir auf, ein Film entsteht.

Die digitale Atelier-Raumsimulation, welche durch Scan Aufnahmen geschaffen werden, ermöglichen einen besonderen Rundgang. Zum einen kann man in der digitalen Ausstellung auf der entstehenden Webseite  interaktiv durch den Raum gehen, zum anderen wird die digitale Raumerfahrung auch analog im Museum oder Galerie projiziert und ist betretbar. Je nach pandemischer Lage kann und soll natürlich die Ausstellung
persönlich eröffnet werden. In dem Falle wären Moderation, Reden, Lesungen und Konzerte mit den Protagonisten und Gästen geplant. Monatlich wächst das „Schubladenwerk“ mit jeweils einen weiteren Protagonisten.

Christian Altwickler, Musiker

Rudi Hurzlmeier, Karikaturist, Künstler

Titus Arnu, Schriftsteller, Journalist

Johannes Kreye, Kommunikationsdesigner
forscht mit moderner Technik an historisch wertvollen Plätzen. Er beschäftigt sich intensiv mit den Orten und versucht vergessene Geschichten wiederzubeleben. Durch Kommunikation, macht er aufmerksam auf die Historie und interpretiert diese neu.

Daniela Arnu arbeitet seit über 20 Jahren beim BR, viele Jahre durfte sie in der Interviewsendung Eins. Der Talk stundenlang ihrer Neugier freien Lauf lassen und Gäste zu ihrem Leben und Werk befragen, u.a. Herta Müller, Christian Stückl, Matthias Lilienthal, Helge Schneider, Gerhard Polt. Ihre Lieblingsaufgabe ist es, nah an Künstler*innen heran zu kommen. Das würde sie auch gern in diesem Projekt weiterführen.

Katharina Kreye, Kulturpreisträgerin des Landkreises Starnberg für Fotografie: „An meinem Beruf schätze ich besonders die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu kommen, und eine gemeinsame Geschichte entstehen zu lassen. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, macht mich zur glücklichen Fotokünstlerin.
Humor ist mein Lebenselixier, Hunde und andere Tiere gehören auch dazu.” Kreye hat schon viele Persönlichkeiten (zb Jürgen Habermas, Cem Özdemir, Luise Kinseher, Ulrich Seidel…) für ihre Fotoreihen vor der Kamera gehabt. Seit über acht Jahren kuratiert sie im dreier Team die Ausstellungsreihe nah-fern im Starnberger Kulturbahnhof.

Simon Jokel, studiert Geschichte und Informatik. Fasziniert von Kunst im digitalen Raum ist es sein Anliegen, eindrucksvolle Momente und Objekte in vielen Dimensionen einzufangen.

Wir entdecken Werke, geheime Werke, die weder bisher veröffentlicht wurden, noch im Papierkorb gelandet sind. Warum liegen Werke, z.B. Projektideen, Skizzen, Kompositionen, Schriften usw. in der geistigen oder echten Schublade? Dazu gehen wir mit Künstler*innen, Musiker*innen und Schriftsteller*innen ins Gespräch und fragen nach dem Grund. Das Interview vor Ort, und die Werkschau mit der persönlichen Geschichte, zeichnen wir auf, ein Film entsteht.

Die digitale Atelier-Raumsimulation, welche durch Scan Aufnahmen geschaffen werden, ermöglichen einen besonderen Rundgang. Zum einen kann man in der digitalen Ausstellung auf der entstehenden Webseite  interaktiv durch den Raum gehen, zum anderen wird die digitale Raumerfahrung auch analog im Museum oder Galerie projiziert und ist betretbar. Je nach pandemischer Lage kann und soll natürlich die Ausstellung
persönlich eröffnet werden. In dem Falle wären Moderation, Reden, Lesungen und Konzerte mit den Protagonisten und Gästen geplant. Monatlich wächst das „Schubladenwerk“ mit jeweils einen weiteren Protagonisten.

Christian Altwickler, Musiker

Rudi Hurzlmeier, Karikaturist, Künstler

Titus Arnu, Schriftsteller, Journalist

Johannes Kreye, Kommunikationsdesigner
forscht mit moderner Technik an historisch wertvollen Plätzen. Er beschäftigt sich intensiv mit den Orten und versucht vergessene Geschichten wiederzubeleben.
Durch Kommunikation, macht er
aufmerksam auf die Historie und interpretiert diese neu.

Daniela Arnu arbeitet seit über 20 Jahren beim BR, viele Jahre durfte sie in der Interviewsendung Eins. Der Talk stundenlang ihrer Neugier freien Lauf lassen und Gäste zu ihrem Leben und Werk befragen, u.a. Herta Müller, Christian
Stückl, Matthias Lilienthal, Helge
Schneider, Gerhard Polt. Ihre Lieblingsaufgabe ist es, nah an Künstler*innen heran zu kommen. Das würde sie auch gern in diesem Projekt weiterführen.

Katharina Kreye, Kulturpreisträgerin des Landkreises Starnberg für Fotografie: „An meinem Beruf schätze ich besonders die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu kommen, und eine gemeinsame Geschichte entstehen zu lassen. Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, macht mich zur glücklichen Fotokünstlerin.
Humor ist mein Lebenselixier, Hunde und andere Tiere gehören auch dazu.” Kreye hat schon viele Persönlichkeiten (zb Jürgen Habermas, Cem Özdemir, Luise Kinseher, Ulrich Seidel…) für ihre Fotoreihen vor der Kamera gehabt. Seit über acht Jahren kuratiert sie im dreier Team
die Ausstellungsreihe nah-fern im Starnberger Kulturbahnhof.

Simon Jokel, studiert Geschichte und Informatik. Fasziniert von Kunst im digitalen Raum ist es sein Anliegen, eindrucksvolle Momente und Objekte in vielen Dimensionen einzufangen.